Wahre Schatzkisten

Buch für den Bruckmann Verlag: „99 x Rhein-Main-Gebiet wie Sie es noch nicht kennen“

Für mein erstes Buch habe ich recherchiert, fotografiert, geschrieben und Bildrechte eingeholt, wo ich selbst keine Fotos liefern konnte. Dabei habe ich einmal mehr festgestellt, dass Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet wahre Schatzkisten sind. In der aufregenden kleinen Großstadt Frankfurt und der ungeheuer vielfältigen Region ist es fast egal, was man sucht, denn die Chancen, dass man es findet, stehen ziemlich gut. Sie erfahren beispielsweise, wo Sie für ein bis vier Euro Glück kaufen oder Minigolf einmal anders spielen können, wo Sie der Insel Capri oder Pompeji ganz nah sein oder wo Sie am stilvollsten saunieren oder baden können. Besuchen Sie einen der märchenhaftesten Aussichtspunkte der Region oder lernen Sie einen Weinkeller mit Kunstgenuss kennen.

Nach nur etwa 15 Monaten durfte ich das Buch bereits für die zweite Auflage überarbeiten.

Astrid Biesemeier: 99 x Rhein-Main-Gebiet wie Sie es noch nicht kennen, München, Bruckmann Verlag, 192 Seiten, 2. Auflage 2015, 13,99 Euro, ISBN-13: 978-3-7654-6976-3.

Rezensionen

„Wer den großspurigen Titel liest, ist versucht, das Buch erst gar nicht in die Hände zu nehmen. (…) In diesem Fall aber lohnt es sich, die knapp 200 Seiten aufzuschlagen – und zwar auch für jene, die schon lange in der Region leben und sie gut kennen oder zu kennen glauben. (…) Natürlich sind nicht alle Tipps ausgefallen (…). Aber selbst diese Texte sind gut geschrieben, informativ und bieten die eine oder andere Überraschung.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Dezember 2015 (nachlesbar unter buecher.de)

„Angesichts der Vielzahl von Ausflugsführern könnte man meinen, dass alle halbwegs interessanten Ziele in Südhessen bereits ausführlich erfasst sind. Astrid Biesemeier liefert in ihrem Buch „99 x Rhein-Main-Gebiet“ den Beweis, dass noch viele originelle Orte jenseits der gängigen Anlaufstellen zu entdecken sind.“ Echo-online.de

„Es ist ein etwas anderer Reiseführer, denn die Schilderungen der Sehenswürdigkeiten lesen sich immer wieder wie eine kleine, mitunter neue Geschichte. Persönlich, spannend und überraschend.“ Schelleklobbe, Dezember 2014